Luftsport

Der Traum vom Fliegen fasziniert die Menschheit schon seit Langem. Mit den leichten Gleitflugzeugen kann sich beinahe jeder diesen Traum erfüllen. Gleitflugzeug – Fliegen ist ein beliebtes Hobby. Um solche Flugzeuge fliegen zu können, braucht man eine Ausbildung. Diese ist allerdings weitaus leichter, als den Flugschein für ein Sport- oder Passagierflugzeug zu machen. Genauso wie bei einem Führerschein wird erst Theorie unterrichtet, bevor die ersten Flüge mit einem Fluglehrer stattfinden. Danach fliegt der Schüler alleine, bevor er die Prüfung ablegen darf. Die Gleitflugzeuge gehören rechtlich gesehen nicht zu den Segelflugzeugen, sondern gehören der Kategorie Luftsportgeräte an. Das hat den Grund, weil die Geschwindigkeit mit der sie fliegen, sehr gering ist und max. 40 km/h erreichen. Die Mitnahme von Passagieren ist bei einem Gleitflugzeug nicht möglich, da dieses nur für eine Person konstruiert ist. Die Flugzeuge bieten einen leichten Einstieg in die Luftfahrt.

Ultraleicht Flugzeuge sind kleine, motorbetriebene Flugzeuge, die für maximal zwei Personen zugelassen sind. Gleich wie Gleitflugzeuge gehören die Ultraleicht Flugzeuge zu den Luftsportgeräten. Diese Flugzeuge sind in ihrem Aussehen sehr vielfältig. Es gibt welche, die Drehflügler sind, also ähnlich einem Hubschrauber und andere dagegen sind geschlossen. Je nach Land dürfen die Fluggeräte ein gewisses Abfluggewicht, inklusive dem Rettungssystem, nicht überschreiten. In Deutschland liegt diese Grenze bei 472,5 kg. Für das Ultraleichtflugzeug – Fliegen benötigt der Pilot eine Lizenz. Der Umfang der Lizenz ist davon abhängig, mit welcher Art von Ultraleichtflugzeug er fliegen möchte. Es wird hier zwischen Motorschirmen, gewichtskraftgesteuerten Ultraleichtflugzeugen und Tragschraubern unterschieden.

Mit den Luftsportgeräten darf man nur auf Flughäfen landen, die dies auch zulassen. In der Regel fliegt der Luftsportler allerdings den Flughafen an, von dem er gestartet ist. Es muss nicht unbedingt ein Flughafen sein, wo Start und Landungen erlaubt sind, sondern es gibt schon einige genehmigte Anlagen, die nur den Leichtflugpiloten zum Start und Landung zur Verfügung stehen.

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